Traiding Lernen

Your beginners’ guide to trading

Trading for beginners can be exciting – and overwhelming. That’s why we’ve outlined everything you need to know for your trading journey, including how to trade stocks and forex trading for beginners.

Start trading today. Call +44 (20) 7633 5430, or email [email protected] to talk about opening a trading account. We’re here 24/5.

What’s in this guide?

  1. In plain English: what is trading?
  2. 5 key trading terms
  3. Financial markets for new traders
  4. Trading for beginners: where to learn more
  5. Your first trade: how to do it
  6. Why trade with us?
  7. Risks and benefits beginner traders should know

In plain English: what is trading?

Trading is speculating on an underlying asset’s market price movement without owning it. So, basically, trading means that you’re only predicting whether a financial asset’s price will rise or fall.

You can trade hundreds of financial markets, including stocks, forex, commodities, indices, bonds and more. We offer more than 13,000 CFD markets for you to speculate on – think Meta shares, the US dollar against the British pound, crude oil and the FTSE 100.

When you trade, you’ll use a platform like ours to access these markets and take a position on whether you think a market’s price will rise or fall. If your prediction is correct, you’ll make a profit. If incorrect, you’ll incur a loss.

The financial instruments you’ll use to trade on an asset’s price movements are known as ‘derivatives’. This simply means that the instrument’s price is ‘derived’ from the price of the underlying, like a company share or an ounce of gold. As the price of the underlying asset changes, so does the value of the derivative.

To understand this, let’s look at an example of speculating on shares. If the price of a share goes up from $100 to $105, the value of the derivative will increase by the same amount. If you bought the derivative at $100, you could now sell it at $105. Although you never own the share itself, your profit or loss will mirror its price movements.

So, why use a derivative?

With derivatives trading, you can go long or short – meaning you can make a profit if that market’s price rises or falls, as long as you predict it correctly. Contrarily, if the market moved against your speculation, you’d incur a loss. This is because trading isn’t owning the actual financial asset. With owning something outright, such as gold for example, you’ll only make a profit if the gold price climbs.

Leverage can be another reason to trade with derivatives.

Trading with leverage means that, instead of paying the total value of your trade upfront, you’ll put down a fraction of its value as a deposit. This is called ‘margin’. This means leverage can stretch your capital much further as you can open large positions for a smaller initial amount.

With leverage, your total profits or losses are calculated based on the full position’s value, not how much you paid to open that position. You can make far more than the initial margin amount you paid to trade – and you can also lose far more. This means leverage has built-in risk.

All of this new terminology can be a lot to digest. So, we’ve created a table below with five key trading terms every beginner should know.

Online-Trading-Kurse

Erweitern Sie Ihre Trading-Kenntnisse – von ersten Schritten bis hin zu fortgeschrittenen Strategien – mit unseren interaktiven Kursen. Lernen Sie in Ihrem eigenen Tempo und überprüfen Sie anschließend Ihr Wissen in praktischen Übungen und Quiz.

Weitere Kurse entdecken

  • Alle Niveaus
  • Anfänger
  • Grundkenntnisse
  • Fortgeschritten

Wohin fließt das Geld?

Der Kurs, basierend auf dem Buch Wohin fließt das Geld? von Christian Henke und Salah-Eddine Bouhmidi, vermittelt praxisorientiert, wie Kapitalströme die Finanzmärkte beeinflussen und für fundierte Handelsentscheidungen genutzt werden können.

Grundkenntnisse

Knock-Out-Zertifikate

Dieser Kurs bietet einen umfassenden Einstieg in den Handel mit Knock-Out-Zertifikaten, von Grundlagen und Preisberechnung bis hin zu Handelsstrategien und der Nutzung von Tools.

Wirtschaftsindikatoren

Dieser Kurs erklärt, wie verschiedene Wirtschaftsindikatoren wie BIP, Beschäftigungsdaten und Inflationsraten entstehen, was sie anzeigen und wie Sie deren Signale deuten können.

Indikatoren

Dieser Kurs bietet eine umfassende Einführung in die wichtigsten technischen Indikatoren und deren Anwendung zur Optimierung von Handelsstrategien.

Chartformationen

Dieser Kurs bietet einen umfassenden Einblick in Chartformationen und zeigt, wie Sie diese für fundierte Handelsentscheidungen im Finanzmarkt nutzen können.

Vorstellen der Finanzmärkte

Erleben Sie mit diesem Kurs eine Tour quer durch die Finanzmärkte. Erfahren Sie, wie sie operieren, was sie antreibt und wie Sie von deren Bewegungen profitieren können.

Wie der Handel funktioniert

Erfahren Sie mehr über die Menschen und Organisationen, die die Dinge ins Rollen bringen, und verstehen Sie die Mechanismen, die hinter den Marktpreisen stecken.

Orders, Ausführung und Hebelwirkung

Erfahren Sie, wie man Schritt für Schritt einen Trade platziert, darunter wie man sich gegen Risiken schützen und Hebel mit Bedacht anwenden kann.

Planung und Risikomanagement

Erfahren Sie, wie man einen Trading-Plan erstellt, der auf Ihre Ziele zugeschnitten ist, und entdecken Sie Risiko-Management-Tools, die Sie verwenden können.

Die Grundlagen der technischen Analyse

Lernen Sie, wie Sie mögliche Handelschancen identifizieren können, indem Sie Marktmuster bzw. -trends mithilfe technischer Indikatoren analysieren.

Grundkenntnisse

Die Psychologie des Tradings

Lernen Sie mit Emotionen umzugehen, denen Sie beim Trading begegnen werden. Lernen Sie, wie Sie einen kühlen Kopf bewahren und häufige Fehler vermeiden.

Fundamentalanalyse

Lernen Sie, wie Sie Märkte mit Potenzial entdecken können, indem Sie wirtschaftliche Faktoren analysieren und Unternehmensdaten beurteilen.

Grundkenntnisse

Wie funktioniert der Handel mit Barriers?

Erfahren Sie, wie Sie unsere einzigartigen Barriershandeln können – eine praktische, risikoarme und manchmal kostengünstigere Alternative zu CFDs.

Handel mit Knock-Out-Zertifikaten

Erfahren Sie, wie Sie diese gelisteten Wertpapiere handeln und damit Ihr Risiko begrenzen können, während Sie gleichzeitig mehr Kontrolle über Ihren Hebel erhalten.

Grundkenntnisse

Wie funktioniert der CFD-Handel?

Erfahren Sie, warum sich viele Trader für diese Alternative zum traditionellen Handel entscheiden. Lernen Sie, wie CFDs funktionieren und ob sie das richtige Finanzprodukt für Sie sind.

Einen Markt für den CFD-Handel auswählen

Entdecken Sie die Vielfalt der verfügbaren Märkte. Erfahren Sie, wie sie sich von ihren zugrunde liegenden Gegenwerten unterscheiden und was Ihre Eigenschaften sind.

Die Qual der Wahl – wählen Sie das passende Produkt für Sie

Lernen Sie die unterschiedlichen auf dem Markt verfügbaren Trading- und Anlageprodukte kennen und entdecken Sie, wie Sie davon das für sich geeignete auswählen.

Einführung in börsengehandelte Produkte

Entdecken Sie die Welt börsengehandelter Produkte, ihre Risiken und Vorteile – und wie Sie ins Trading einsteigen können.

Grundkenntnisse
Abgeschlossene Kurse

Sie ziehen es vor, von einem unserer Experten zu lernen?

Melden Sie sich für eines unserer kostenlosen Webinare oder Vor-Ort-Seminare zu einem breiten Themenspektrum rund um das Trading an und profitieren Sie von persönlicher Betreuung durch unser Experten-Team und den Vorteilen eines klassischen Unterrichtsstils.

Knock-Out-Zertifikate sowie Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 74 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Bei professionellen Kunden können Verluste die Einlagen übersteigen.

IG Europe GmbH ist ein Unternehmen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland und eingetragen im Handelsregister Frankfurt unter der Nummer HRB 115624 mit Sitz am Westhafenplatz 1, 60327 Frankfurt, Deutschland. Die IG Europe GmbH (Registernummer 148759) ist von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und der Deutschen Bundesbank autorisiert und reguliert.

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Trading: Was Anfängerinnen und Anfänger wissen sollten, bevor sie ihr Geld verzocken

Sie interessieren sich für unterschiedliche Finanzprodukte und die Abläufe an der Börse? Super! Als Einsteigerin oder Einsteiger sollten Sie vorab ein paar Dinge wissen. Dieser Artikel kann Sie vor hohen Verlusten bewahren.

Wir wollen keine Spielverderber sein. Doch der Traum, schnell viel Geld zu machen, sorgt meist für ein böses Erwachen. Vor allem Einsteigerinnen und Einsteiger können viel Geld verlieren, wenn sie die Funktionsweisen der jeweiligen Finanzprodukte nicht durchschauen oder beim Traden direkt ihr Geld einsetzen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie es besser machen. Denn das können Sie!

Das Wichtigste in Kürze:

Trading meint das Kaufen und schnelle Verkaufen von Wertpapieren und abgeleiteten Wertpapieren (Derivaten) mit dem Ziel, von Kursschwankungen zu profitieren.

Als interessierte Einsteigerin oder interessierter Einsteiger können Sie mit einem Musterdepot traden. Damit lernen Sie entsprechende Finanzinstrumente und Abläufe spielerisch ohne finanzielles Risiko kennen.

Für den erfolgreichen Vermögensaufbau empfehlen wir statt Traden eine solide mittel- bis langfristige Geldanlage. Dabei sollten neben dem klassischen Aktienhandel, etwa mit aktiv gemanagten Fonds oder passiv verwalteten ETFs, weitere Bausteine zum Zug kommen, um ein breit gestreutes Portfolio aufzubauen.

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Warum wir Anfängerinnen und Anfängern vom Traden abraten

Innerhalb weniger Stunden oder gar Minuten etwas Geld in viel Geld verwandeln – das klingt nicht nur wie ein Märchen, sondern geht in der realen Welt auch in der Regel schief. Vor allem gilt das, wenn Sie als Neuling die Börse kennenlernen wollen und einfach mal Geld einsetzen.

Wenn Sie sich fürs Traden interessieren, sollten Sie daher Zeit investieren, um zunächst genaue Informationen einzuholen und zu lernen, wie die einzelnen Produkte funktionieren. Wenn Sie dann starten, empfehlen wir Ihnen ein Musterdepot

Musterdepot: Trading für Anfängerinnen und Anfänger

Mit einem Musterdepot können Sie den Handel an der Börse virtuell simulieren. Sie verwenden die gleichen Funktionen wie bei einem echten Wertpapierdepot, setzen aber kein echtes Geld ein. Es funktioniert quasi wie ein Spiel, wobei sich die Kurse in einem Musterdepot nach den tatsächlichen Kursen an der Börse richten. Dadurch können Sie Trading ausprobieren und zentrale Funktionsweisen lernen, ohne ein finanzielles Risiko einzugehen.

Ein Musterdepot anlegen und pflegen können Sie beispielsweise mit der S-Invest App

, einer Erweiterung der App Sparkasse. Auch der Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe S Broker

bietet ein Übungsdepot an, mit dem Sie Werte beobachten können. Wenn von Ihnen definierte Limits erreicht werden, können Sie sich über eine Funktion des Depots per E-Mail benachrichtigen lassen.

Wenn Sie vom Musterdepot schließlich doch zu einem realen Wertpapierdepot

wechseln möchten, empfehlen wir Ihnen Folgendes:

Setzen Sie nur kleine Beträge ein.
Spekulieren Sie ausschließlich mit Produkten, deren Funktionsweisen Sie bis ins Detail verstehen.
Achten Sie darauf, dass Sie sich auch über die Risiken im Klaren sind.
Verwenden Sie nie Geld zum Traden, auf das Sie angewiesen sind.

Die meisten Traderinnen und Trader machen Verluste. Das stützen unterschiedliche Studien und Umfragen. So hat etwa die Europäische Union

über eine Zusammenarbeit mit den verschiedenen nationalen Behörden erhoben, dass 89 Prozent der Kleinanlegerinnen und Kleinanleger in Frankreich mit CFDs (Contracts for Difference oder Differenzkontrakte) Verluste gemacht haben. In Spanien waren es 82 Prozent, in Polen 79 Prozent. Prüfen Sie daher genau, ob Sie sich darauf einlassen wollen. Für den soliden Vermögensaufbau empfehlen wir Ihnen stattdessen, in eine mittel- bis langfristige Geldanlage zu investieren. Dabei kann der Aktienhandel

ein geeigneter Baustein in einem breit aufgestellten Portfolio aus unterschiedlichen Anlageklassen

Basiswissen: Die 4 bekanntesten Trading-Strategien

Daytrading

Diesen Begriff haben Sie bestimmt schon einmal in den Medien gehört. Daytrading meint den Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder abgeleiteten Wertpapieren (Derivaten; mehr dazu unten) innerhalb eines einzigen Handelstages. Ziel ist es, täglich Gewinne aus kleinen Preisschwankungen zu ziehen.

Swingtrading

Das Swingtrading fokussiert sich darauf, dass es innerhalb der größeren Kursentwicklungen kleine Kursschwankungen gibt. Diese kurzfristigen Kursschwankungen heißen Swings. Mit dieser Strategie sollen häufige kleinere Gewinne erzielt werden, indem stets im Aufwärtstrend der Swings gekauft und optimalerweise auf dem höchsten Punkt der Bewegung (Swing-Hoch) verkauft wird. Je nach voraussichtlicher Swinglänge können Positionen von wenigen Minuten bis zu über mehrere Tage gehalten werden.

Positionstrading

Bei dieser Trading-Strategie werden die Positionen vergleichsweise lange gehalten, häufig über mehrere Monate oder sogar ein Jahr. Dadurch ähnelt sie am wenigsten dem klassischen schnellen Traden, sondern kann oft schon in Richtung einer Investition gehen. Es geht darum, längerfristige Trendbewegungen vorauszusagen und dadurch höhere Gewinne einfahren zu können. Selbstverständlich sind auch entsprechende Verluste möglich, wenn die Kurse sich nicht entsprechend entwickeln.

Scalping

Scalping ist eine Trading-Strategie, die darauf abzielt, kleine Gewinne aus sehr kurzen Haltezeiten von Positionen zu erzielen, oft nur für wenige Minuten oder Sekunden. Scalperinnen und Scalper handeln häufig und versuchen dabei, kleine Preisbewegungen in den Märkten auszunutzen. Ziel ist es also nicht, mit einer einzelnen Position einen hohen Gewinn zu erzielen, sondern mit vielen Trades jeweils kleine Gewinne, sobald ein Trade rentabel geworden ist.

Börsensucht: Wenn Zocken abhängig macht

2 typische Beispiele für das Trading mit Derivaten

Fürs Traden bieten sich ganz unterschiedliche Finanzprodukte an. Um von Kursbewegungen schnell profitieren zu können, greifen Traderinnen und Trader beispielsweise oft auf Derivate zurück. Das bedeutet: Sie kaufen nicht die eigentlichen Wertpapiere, zum Beispiel Aktien, sondern schließen einen Vertrag, der sich auf diese Wertpapiere bezieht. Wir erklären das im Folgenden anhand zwei typischer Derivate, die Traderinnen und Trader oft nutzen.

1. Faktor-Zertifikate

Dabei gibt es allerdings eine weitere Besonderheit: Faktor-Zertifikate sind Hebelprodukte

2. Optionsscheine

handelt es sich um Derivate mit einem Hebel. Auch bei diesen spekulieren Traderinnen und Trader also auf die Kursentwicklung eines bestimmten Basiswerts, zum Beispiel einer Aktie. Liegen sie richtig, verstärkt sich die Auswirkung je nach eingesetztem Hebel, also bei einem Hebel von 10 zehnfach. Liegen sie falsch, verlieren sie allerdings das gesamte als Prämie eingesetzte Geld.

Call-Optionsscheine setzen dabei auf Kurssteigerungen und verbriefen grundsätzlich die Möglichkeit, den Basiswert zu einem bestimmten Preis zu kaufen. Durch eine Kurssteigerung könnte der Trader oder die Traderin so in den Genuss eines günstigeren Preises kommen. Normalerweise geht es jedoch nicht darum, den Basiswert tatsächlich zu kaufen, sondern die Spekulierenden können sich, wenn sie richtig liegen, die Differenz aus dem dann aktuellen Kurs des Basiswerts und dem verbrieften Preis erstatten lassen.

Put-Optionsscheine spekulieren umgekehrt auf fallende Kurse. Sie bieten die Möglichkeit, den Basiswert zu einem bestimmten Preis zu verkaufen. Doch auch hier müssen die Spekulierenden den Basiswert gar nicht besitzen. Sie können sich, wenn sie richtig liegen, die Differenz aus dem Preis und dem Kurswert auszahlen lassen. Klingt ganz schön kompliziert? In unserem Artikel zu den Optionsscheinen geben wir Ihnen dazu detaillierte Beispiele.

Trading mit Kryptowährung

Vermögensaufbau mit der Sparkassen-Anlageberatung

Sie möchten etwas für Ihren Vermögensaufbau tun? Statt mit Trading zu spekulieren, empfehlen wir Ihnen, in eine solide mittel- bis langfristige Geldanlage zu investieren. Im Rahmen der Sparkassen-Anlageberatung

entwickeln wir eine umfassende Strategie, passend zu Ihren Bedürfnissen und Ihrer Situation. Wenden Sie sich jetzt an Ihre Sparkassen-Beraterin oder Ihren Sparkassen-Berater. Wir sind gern für Sie da.

Sie wollen ins Trading einsteigen oder lieber Ihr Geld investieren?

Ihr Sparkassen-Berater oder Ihre -Beraterin informiert Sie gern rund um die Geldanlage in Wertpapiere.

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